„RISS. A Film About More Love with Carissa Kainani Moore“ ist eine Surf-Dokumentation, die weit über klassische Wettkampf-Highlights hinausgeht. Der Film nimmt die Zuschauer mit in Carissa Moores Saison 2019 in der World Surf League – ein Jahr, das geprägt war von Neustart, persönlicher Reflexion und der Suche nach neuer Stärke. Anstatt nur sportliche Erfolge zu zeigen, öffnet „RISS“ den Blick auf eine Athletin, die ihre Balance zwischen Spitzenleistung, mentalem Druck und echter Freude am Surfen wiederfinden will.

„RISS“
Veröffentlichung: 7. Mai 2020
Laufzeit: ca. 40 Minuten
Regie: Peter Hamblin
Produktion: Red Bull Media House
Genre: Surf-Dokumentation
Sprache: Englisch
Worum geht es in der Riss Doku über Carissa Moore?
Der Film begleitet Carissa Moore durch die 2019er Saison der World Surf League und zeigt eine Phase, die geprägt ist von sportlichem Druck, mentaler Belastung und dem Wunsch, nach Jahren voller Herausforderungen wieder ganz oben mitzuspielen. Regisseur Peter Hamblin folgt ihr zu Events, Reisen und in Momenten abseits der Wettkampfarena, um zu zeigen, was die vierfache Weltmeisterin antreibt.
Dabei lässt „RISS“ nicht nur die sportlichen Höhen und Tiefen sichtbar werden. Die Doku zeigt, wie Moore sich neu orientiert, ihre Prioritäten hinterfragt und versucht, die Freude am Surfen und am Wettkampf wiederzufinden.
Die besondere Erzählweise – warum „RISS“ anders ist als klassische Sport-Dokus
Peter Hamblin ist bekannt für seinen einzigartigen, dynamischen Stil – eine Mischung aus narrativen Elementen, schnellen Sequenzen, Animationen und sehr persönlichen Momenten. Genau das macht „RISS“ so besonders: Der Film ist keine lineare Erfolgsstory, sondern eine facettenreiche Reise durch Innen- und Außenwelt einer Surferin, die weit mehr ist als nur ihre Titel und Resultate.
Der Mixed-Media-Ansatz erlaubt es, die emotionalen Ebenen von Carissa Moores Geschichte sichtbar zu machen. Statt sich ausschließlich auf harte Fakten zu konzentrieren, öffnet der Film Fenster in Carissas Persönlichkeit: authentisch, offen, emotional und dennoch mit dem professionellen Anspruch einer der erfolgreichsten Surferinnen der Welt.
Carissa Moore zwischen Leistung und Selbstzweifel
Carissa Moore zählt zu den wenigen Surferinnen, die bereits vier Weltmeistertitel sammeln konnten – und das in einem Sport, der physisch wie mental extrem anspruchsvoll ist. Doch jenseits des Wettkampfs präsentiert sie sich im Film als Mensch, der mit Selbstzweifeln, Erwartungen und Druck umgehen muss – Herausforderungen, die vielen Profis im Spitzensport nur allzu bekannt sind.
„RISS“ gelingt es, die Vielschichtigkeit ihrer Persönlichkeit sichtbar zu machen: ehrgeizig, sensibel, reflektiert und mit großer Liebe zum Surfen und zu den Menschen in ihrem Umfeld. Besonders eindrucksvoll ist, wie die Doku zeigt, wie eng ihre sportliche Leistung mit ihrem mentalen Wohlbefinden verknüpft ist – ein Thema, das im modernen Leistungssport immer relevanter wird.
Die 2019er WSL-Saison – sportliche Kulisse für eine persönliche Reise
Die 2019er Saison bot den perfekten Rahmen für diesen Film: Zum ersten Mal seit Jahren war Carissa Moore wieder im Titelrennen und kämpfte gleichzeitig um die Qualifikation für die Olympischen Spiele. Die Kamera begleitet sie zu Wettkämpfen, Trainings und Begegnungen, ohne dabei den Fokus auf Ergebnisse zu legen.
Anstelle detaillierter Wettkampfergebnisse oder einzelner Heat-Verläufe zeigt der Film vor allem die emotionale Achterbahnfahrt einer Athletin, die sich ihren Platz zurückerobern will.
Für Surf-Fans gibt es dennoch reichlich visuelles Material: kraftvolle Sessions, Road-Moments, Interaktionen mit Coaches und Konkurrentinnen – und das alles in Hamblins typischer, visuell eindrucksvoller Handschrift.
Für wen ist „RISS“ die richtige Surf-Doku?
„RISS“ richtet sich an alle, die Carissa Moore über ihre Wettkampferfolge hinaus kennenlernen möchten und ein Interesse am modernen Profisurfen mitbringen. Die Dokumentation spricht sowohl Surf-Fans als auch Einsteiger im Wellenreiten an, die einen authentischen Blick hinter die Tourkulissen suchen. Wer Formate wie „Let’s Be Frank“ oder „Life of Kai“ schätzt, wird den erzählerischen Stil und die visuelle Handschrift des Films ebenfalls mögen. „RISS“ ist außerdem im typischen Stil von Red Bull Media House produziert – visuell stark, dynamisch geschnitten und mit hohem ästhetischem Anspruch. Wer diesen Stil grundsätzlich nicht mag, wird auch mit dieser Doku wenig anfangen können.
Darüber hinaus eignet sich „RISS“ für Zuschauerinnen und Zuschauer, die persönliche Sportgeschichten, mentale Stärke, transformative Lebensphasen und Themen wie Female Empowerment spannend finden. Auch Fans der World Surf League und der Championship Tour finden in dem Film viele vertraute Elemente wieder – eingebettet in eine intime Geschichte, die weit über Ergebnisse und Wettkämpfe hinausgeht.

„RISS“
Veröffentlichung: 7. Mai 2020
Laufzeit: ca. 40 Minuten
Regie: Peter Hamblin
Produktion: Red Bull Media House
Genre: Surf-Dokumentation
Sprache: Englisch
Riss Doku Carissa Moore: Eine Surf-Dokumentation, die berührt und inspiriert
„RISS“ ist mehr als nur ein Film über eine erfolgreiche Surferin. Es ist ein Einblick in die Höhen und Tiefen des Profi-Surfsports, ein Porträt einer außergewöhnlichen Athletin und eine Einladung, Carissa Moores Geschichte auf eine tiefere, menschlichere Weise zu erleben.
Besonders relevant ist die Doku auch deshalb, weil sie in einer Phase erscheint, in der Frauen im Surfsport weltweit an Sichtbarkeit gewinnen. Carissa Moore spielt dabei eine zentrale Rolle – nicht nur als vierfache Weltmeisterin, sondern als Gesicht einer neuen Generation selbstbewusster, reflektierter und inspirierender Athletinnen. „RISS“ zeigt, was diese Entwicklung bedeutet und warum ihre Perspektive wichtig ist.
Für alle, die Surfen lieben oder sich für starke Persönlichkeiten im Sport interessieren, ist „RISS“ ein Pflichtfilm. Und für alle, die Carissa Moore bisher nur aus Wettkampf-Highlights kannten, bietet die Doku eine neue Perspektive – ehrlich, offen und emotional mitreißend.

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